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Islandpferde Reithof Piber
Schwabenlandl 10
A-5121 St. Radegund/Oberösterreich

Tel.: +43 (0) 6278/8517-0

Vereinsnachrichten

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Pferdesegnung 2012

  

  

  

01.01.2013 20:07 (Tamara Nebel)

Karl Piber: Pferdemensch & Menschenkenner


2 Jahre, 2 Weltrekorde, 1 Trainer

Karl Piber und den Islandpferde Reithof Piber kennt man bereits seit vielen Jahren. Seit der Islandpferde WM 2011 ist er aber auch in allen FEIF–Ländern bekannt. Der Hof, mit seinem Ausbildungszentrum für Reiter und Pferd, liegt im oberösterreichischen St. Radegund, wo seit über 10 Jahren unter der fachkundigen Leitung von Karl der richtige Umgang mit den Islandpferden und das korrekte Reiten gelehrt werden. Karl ist Wanderreitführer, Parcourbauassistent, Instruktor und Ausbilder für Pferdewirtschaftsfacharbeiter und beschäftigt sich außerdem seit vielen Jahren mit dem heilpädagogischen Reiten. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit setzt Karl mit seiner Arbeit als Trainer für Reiter jeden Ausbildungsgrades, die klare Ziele verfolgen. Schon längst hat sich der Islandpferde Reithof Piber als internationales Ausbildungszentrum für Sport- und Freitzeitreiter etabliert, und hat sich auch als Fortbildungstätte für Trainer einen Namen gemacht. Im Bereich Pferdetraining überzeugt das Ausbildungszentrum durch sein facettenreiches Angebot, das von der Ausbildung der Jungpferde, über die Korrekturarbeit bereits gerittener Pferde, bis hin zum gezielten Training für Sportpferde reicht.

Bild: Karl Piber, Leiter des Ausbildungszentrum für Reiter und Pferd in St. Radegund /OÖ

Credits: Georg Oberweger


Individuelles Einzeltraining

Um im Turniergeschehen ganz vorne dabei zu sein ist eine perfekt abgestimmte Pferd-Reiter-Harmonie Grundvoraussetzung. Dazu ist ein individuelles Einzelcoaching notwendig, das am Islandpferde Reithof Piber für Carina Mayerhofer, Catherine Gratzl, Veronika Steyrer und vielen anderen „Chefsache“ ist. So übernimmt Karl höchst persönlich die Betreuung der Sportreiter und entwickelt mit jedem Einzelnen einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan. Die Resultate seiner Trainingsphilosophie können sich sehen lassen: Neben zahlreichen Spitzenplatzierungen seiner Reiter auf nationalen und internationalen Turnieren hat Karl es ebenfalls geschafft innerhalb der letzten beiden Jahre gleich zwei Reiterinnen zum Weltrekord zu führen. Zudem ist beispielsweise Carina Mayerhofer mit ihrem Schimmelhengst Frami auch Führende im Worldranking 2012 in der Passprüfung und liegt im Speedpass an der Spitze des Gesamtklassements.

 

Coaching für Pferd & Reiter

Für den ambitionierten Sportreiter ist kein Weg zu weit. Die Reiter kommen aus Deutschland und Österreich angereist um Trainingseinheiten unter der Leitung von Karl zu absolvieren. Doch wodurch unterscheidet sich Karls Trainingsmethode von anderen? Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen und haben die beiden Weltrekordhalterinnen Catherine Gratzl, Carina Mayerhofer, sowie die erfolgreiche Turnierreiterin Veronika Steyrer zu Wort kommen lassen und bekamen einen Einblick hinter die Trainingskulissen.

Catherine Gratzl: „Nicht nur das Pferd allein steht im Mittelpunkt des Trainings“Im Jahr 2011 gelang es Karl, Catherine Gratzl mit der Stute Blökk frá Kambi zu einem neuen Weltrekord im Passrennen P3 über 150 m mit einer Zeit von 13,47 Sekunden zu führen. Catherine Gratzl ist staatlich geprüfte Instruktorin und angehender Trainer A Geadinger-Richterin sowie Richteranwärterin für Sport und beschäftigt sich seit ihrer Kindheit intensiv mit Pferden und dem Turniersport. In Österreich hat sie bereits die ersten zwei Stufen der Trainerausbildung absolviert und bereitet sich unter Karls Anleitung auf den letzten Teil ihrer Trainer A Prüfung vor.  „In jeder Einheit versuchen wir das Maximum zu erreichen. Dafür ist nicht nur eiserne Disziplin erforderlich. Das Gesamtpaket muss stimmen und so optmieren wir nicht nur das Training selbst, sondern auch alle „Randbedingungen“ die dazugehören“, so Gratzl.

Die so genannten „Randbedingungen“ können über Sieg oder Niederlage entscheiden und sind ein Kernelement in Karls Trainingsmethode. So beschäftigt er sich sowohl mit dem Befinden und der Persönlichkeit des Reiters, als auch mit der Fütterung, Beschlag, Exterieur und Kondition des Pferdes. Zudem sind die körperliche und mentale Fitness des Reiters weitere Bedingungen die Karl von seinen Sportreitern, neben Engagement und Bemühen, voraussetzt. „Karl ist in der Lage jeden Bewegungsablauf minutiös zu analysieren, zu zerlegen und optimiert wieder für den Reiter neu aufzubauen. Er versteht es auch den Reiter dort abzuholen wo er gerade im Training steht und ihn – mit einer auf ihn zugeschnittenen Methodik - an sein Ziel heranzuführen“, so Cathrine Gratzl weiter.

Bild: Catherine Gratzl unterwegs zum Weltrekord im Passrennen P3 im Jahr 2011
Credits: Foto Schachermaier

 

 

Carina Mayerhofer: "Erst durch einen gemeinsamen Trainingsaufbau mit einem Trainer ist man langfristig erfolgreich"

Im August 2012 hat es eine weitere österreichische Reiterin geschafft Geschichte zu schreiben. Carina Mayerhofer, ist Wanderreitführerin, Pferdewirtschaftsfacharbeiterin, Trainer B und bereitet sich gerade auf die Trainer A Prüfung im Frühling 2013 vor. Sie ist ebenfalls Trainerin im Ausbildungszentrum am Islandpferde Reithof Piber und betreut eine äußerst erfolgreiche Jugendmannschaft. Sie erritt bei den diesjährigen Mitteleuropäischen Meisterschaften im Speedpass mit Frami von St. Oswald einen neuen Weltrekord. Auch sie trainiert seit Jahren bei Karl und ist aus den Spitzenklassements des nationalen und internationalen Islandpferdesports nicht mehr wegzudenken. „Ein wesentlicher Faktor im Training, den wir immer wieder in den Vordergrund stellen, ist der Respekt vor den Pferden. Wenn man mit Karl zusammen arbeitet bekommt man nie etwas Schlechtes über ein Pferd zu hören. Im Gegenteil, er akzeptiert und schätzt jedes Pferd wie es ist und freut sich immer über das Privileg mit Pferden arbeiten zu dürfen. Wichtig dabei ist ihm auch, dass das Pferd zufrieden ist und Spaß am Training hat. Das versuchen wir stets in den Lektionen miteinfließen zu lassen. Karl holt jedes Pferd dort ab wo es Hilfe benötigt und lehrt dem Reiter jede Information zu spüren, die ihm das Pferd vermittelt. Diese Eigenschaft macht ihn zum wahren „Pferdemenschen“  und ist für mich der Schlüssel seines Erfolgs als Trainer“, erzählt Carina Mayerhofer.

Bild: Carina Mayerhofer und Frami von St. Oswald fliegen zum Weltrekord: Top-Zeit: 6,947
Credits: isibless.de

 
 

Bild: Veronika Steyrer und Kalmann fra Olafsbergi bei den NÖ Meisterschaften in Stratzing 2012 Credits: Friederike Steyrer Veronika Steyrer: „Kontinuität in der Trainerbetreuung ist besonders wichtig“

Auf der Suche nach dem bestmöglichen Training und einer Bezugsperson, die in der Erarbeitung der bestmöglichen Pferd-Reiter-Abstimmung behilflich ist, nehmen Sportreiter Vieles in Kauf. Doch wonach alle am Ende streben ist die Kontinuität - Kontinuität in den Trainings und in der Betreuung. Das gibt den Reitern Sicherheit – vor, während und nach den Wettkämpfen. Auch Veronika Steyrer trainiert seit einem Jahr mit ihrem Pferd Kalmann frá Olafsbergi bei Karl und die ersten Turnierstarts in der heurigen Saison lassen bereits erahnen wozu dieses Power-Duo in den nächsten Jahren noch im Stande sein wird: „In meiner reiterlichen Laufbahn bin ich schon bei vielen Trainern geritten, allerdings ist es noch keinem gelungen, sich so individuell auf mich und mein Pferd einzustellen. Karl geht immer genau auf unsere Tagesverfassung ein - er weiß genau, dass sowohl mein Pferd, als auch ich keine Maschinen sind und natürlich gute und schlechte Tage haben. Und trotzdem schafft er es jedes Mal, dass ich mit einem guten Gefühl aus dem Training rausgehe – das motiviert ungemein. Außerdem verfolgen wir kontinuierlich sowohl kurzfristige, als auch langfristige Ziele. Das Schöne an dem Training ist außerdem, dass es sich nicht nur auf die Trainingseinheiten an sich beschränkt. Auch wenn ich nur eine Runde ausreiten gehe, oder mein Pferd alleine in der Bahn trainiere ist Karl immer da und steht mir mit Rat und Tat zur Seite“, so Veronika Steyrer.

Bild: Veronika Steyrer und Kalmann fra Olafsbergi bei den NÖ Meisterschaften in Stratzing 2012
Credits: Friederike Steyrer

 

Klare Definition mit Gefühl

Es zählt also nicht nur ein außerordentlich gutes Pferd allein um ganz vorne in der Elite der Sportreiter mitzumischen. Die körperliche Fitness des Reiters ist ebenso entscheidend, wie die mentale Stärke, Fleiß und Engagement. Dabei einen Trainer wie Karl an seiner Seite zu wissen, der immer das Beste aus dem Pferd-Reiter-Paar herausholen möchte kann man sich als Sportreiter nur wünschen. Bei jedem noch so harten Training sollte man aber eines nie vergessen, nämlich stets das Wohl des Pferdes in den Mittelpunkt zu stellen. Dem Pferd den notwendigen Respekt entgegenzubringen und gleichzeitig jede Information, die das Pferd entsendet bewusst wahrzunehmen – das alles sind Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Training und machen sportliche Höchstleistungen von Pferd-Reiter-Paaren erst möglich.


Bild: Ein unschlagbares Trio, Trainer Karl Piber mit Carina Mayerhofer und Frami von St. Oswald vor dem Weltrekordlauf.

Credits: Florian Schneider, TÖLTmedia





Text: Tamara Nebel, Carina Mayerhofer, Catherine Gratzl und Veronika Steyrer

28.12.2012 08:47 (Tamara Nebel)

Einstellerweihnachtsfeier 2012

  

  

  

  

16.12.2012 19:08 (Tamara Nebel)

Pferdefreunde im Schwabenlandl: Ein Verein glänzt durch Präsenz

Treffpunkt am Reithof Piber: am Sonntag, 7:30 Uhr! Ja, so brav sind die Schwabenlandler und stehen schon im Morgengrauen auf um sich am alljährlichen Erntedank - Umzug in St. Radegund zu beteiligen.So fanden sich 11 Reiter in weißen Hosen und roten Jacken zusammen, polierten Pferde, Sattelzeug und Stiefel auf und ritten los in Richtung St. Radegund.

Bei leicht nebeliger Stimmung gings im gemütlichen Tempo zuerst zur Volksschule wo wir uns auf der Strasse in Aufstellung begaben. Der Herr Pfarrer sprach einige Worte zum Erntedank und begrüßte die anwesenden Bürger und Vereine bevor der Kindergarten das einstudierte Lied samt Tanz vorbrachte.

Traditionell wird dann die Erntekrone in einem Umzug, begleitet von der ansässigen Blasmusikkapelle, zur Kirche getragen und der Gottesdienst abgehalten. Also reihten wir uns in den Tross der Vereine ein und begleiteten den Festzug bis zur Kirche.Einmal mehr bewiesen unsere Isis Nervenstärke und ließen sich weder von wehenden Fahnen noch von Trommelwirbel beeindrucken. Manch ein Vierbeiner hätte vielleicht kurz überlegt, sich einen Apfel von der Erntedank - Krone zu stibitzen. Aber dank des großen Sicherheitsabstandes kam es zu keinerlei Zwischenfällen.

An der Treppe nahmen wir mit unseren Pferden Aufstellung während die Fußgänger Einzug in die Kirche hielten.Unsere Rittführer Karl und Carina erklärten, dass wir den Rückweg über unseren beliebten "Mühlweg" reiten würden und somit ergab sich noch ein sehr netter und lustiger Ausritt in totschicker Montur.

Inzwischen lichtete sich auch der Hochnebel und die Sonne zeigte sich in herbstlichem Gold.Wieder zurück, waren wir uns wieder alle einig: die Schwabenlandler sind ein toller Verein! In diesem Sinne auch noch mal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, an Karl und Carina für die Planung und die Organisation sowie dem Islandpferde Reithof Piber für die Förderung dieses Brauchtums.

Schönen Herbst noch und viel Spaß mit den Pferden!


22.10.2012 18:49 (Tamara Nebel)

Vereinsmeisterschaft 2012 - Nachbericht

Neue Vereinsmeister: Gesucht und gefunden!!!

Der Wetterbericht hatte es schon angekündigt: Kühl und regnerisch wird das Wetter am Samstag, dem 22. September,  im Innviertel. Und als überaus verlässlich erwies sich die Wettervorhersage auch für diesen Tag und schnell war klar: das Wetter ist "pferdefreundlich". Aber die Schwabenlandler sind unerschrocken und gut mit wetterfester Kleidung sowie blendender Laune ausgestattet und so freuten sich alle auf die Vereinsmeisterschaft 2012. 

Wie jedes Jahr starteten Reiter in den Wertungsklassen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Also schon die Kleinsten scheuten die Herausforderung nicht und gingen routiniert an den Start. Auch der hofeigene Jugendkader, der von Carina Mayerhofer trainiert wird, strotze vor Motivation und Ehrgeiz!

Gegen 09:00 Uhr begann der erste Bewerb, T7, und schnell merkte man, die Schwabenlandler sind bestens vorbereitet. Richterin und Vereinsmitglied Catherine Gratzl hatte es bei so vielen ausgezeichneten Reitern wahrlich nicht einfach, aber mit geschultem Blick und Engagement wertete Catherine Ritt um Ritt. 

Unter den Bewerben fanden sich neben den Gangprüfungen T7, V3 und V5 (Sieg im V5 an Franzi Deiringer) auch noch die beliebten Klassiker wie zum Beispiel der spezielle Mehrgang sowie Schritt-, Trab-, Tölt- und Gallopprennen. 
Im speziellen Mehrgang fanden sich einige Reiter, die neben den Grundgangarten bzw Tölt noch den Pass als Wunschgangart zeigten. In dieser Prüfung bewiesen Lena Bermannschlager, Franzi Deiringer, Tobi Schwaiger und Peter Steyrer Geschick und Mut, zeigten jeweils 3 Längen Pass und ließen das Publikum jubeln.
Die Richterin haben letztendlich Vero Steyrer, Isi Steck und Patrizia Didl am besten überzeugen können. 

Im Schrittrennen ging es gewohnt spannend zur Sache, doch am Ende hatte niemand eine Chance gegen den flotten Hanibal unter Wolfgang Pleschounig.
Tölt- und Trabrennen waren wie immer knifflig zu bestreiten. Hier haben sich Vanessa Pleschounig und Fritzi Steyrer im Töltrennen und Sandra Kreuzberg sowie Susanne Blüml im Trabrennen als die Schnellsten herausgestellt. Im Galopprennen hat es Carola Bieringer auf Ásti allen gezeigt und raste, ihr Pferd laut anfeuernd, über die Ziellinie und steckte alle anderen Mitstreiter samt Pferden in die Reithosentasche.  Carola erritt hier die Bestzeit in allen Altersklassen. Als Schnellste der Erwachsenenklasse erwies sich Antonia Melkus auf der fliegenden Fjörd. 

Auch das Flaggenrennen, bei dem Eva-Maria Ströbele den Sieg in der Kinderklasse holte, war nicht weniger spannend als der traditionelle Triathlon oder die Cross-Country Prüfung. Im Triathlon wurde heuer balanciert, Hufeisen wurden geworfen und ein Slalom wurde druchritten. Hier holte sich Tobias Schwaiger vor Sandra Schillmaier die blaue Schleife und bei den Jugendlichen konnte Nina Priewasser die schnellste Zeit erreiten. Im Cross-Country gab es wieder eine schwierige Aufgabenstellung, bei der sich Karl Piber als geprüfter Parcoursbau-Assistent und ehemaliger Buschreiter wieder einiges hat einfallen lassen. Mit Schikanen, Geschwindigkeitswechsel und Sprüngen hatten Pferd und Reiter zu kämpfen und schließlich konnte Tobi Schwaiger bei den Erwachsenen und Carola Bieringer bei den Jugendlichen diesen Bewerb für sich entscheiden.

Die eingefleischten Schwabenlandler Islandpferde-Fans können auf den Top-Anlagen des Islandpferde Reithofs Piber natürlich auch einen Speedpass Bewerb austragen. Unsere Lena Bermannschlager gewann auf Fjalladis in der Jugendklasse. Sieger der Erwachsenen, Tobias Schwaiger, ließ es sich nicht nehmen, die Preise der Plätze 1 - 5 für die Passreiter von morgen zu sponsern. Ein herzliches Dankeschön an Tobi!

Das Stillstehen wurde aufgrund der Wetterlage in die Halle verlegt  und jedem Pferd wurde ein kritisches Augenpaar eines zweibeinigen Richters zugewiesen. Als unschlagbar stillstehend stellten sich die Pferde von Cenlina Habl und Vera Aumer heraus. 

In den Dressurbewerben gab es eine wahre Kostümpracht zu bestaunen, aber auch reiterliche Höchstleistungen. Im Pas des Deux sah man die zwei Dancing Queens Vera und Tamara, Asterix und Obelix alias Antonia und Laura, zwei verwegene Piratinnen, nämlich Sandra und Nina und Carina und Isi als Winnitouch und Abahachi, die den Sieg in diesem Bewerb davontrugen. Auch diesmal hatten sich zwei Quadrillen zusammengefunden und so holte die Kinderquadrille, die unsere Jugendsprecherin Martina Pleschounig ins Leben gerufen hatte, als Cowboys und Indianer das Lasso raus und die 4 Pleschounigs ritten als bekennende Isi-Fans zu "The Magic 5". 

Der Überraschungspaarbewerb wurde auch heuer wieder mit Spannung erwartet. Bis zum Schluß bleibt es jedes Jahr spannend und alle blicken - teils mit Angst,  teils mit Vorfreude auf Karl's ideenreiche Gestaltung dieses Bewerbes, der stets ausserhalb der Gesamtwertung ausgetragen wird. So sahen wir dieses Mal einen Springparcours aufgebaut, der von einem menschlichen "Pferd-Trainerpaar" überwunden werden musste. Tobias Bieringer und Roland Stumpf nahmen die Beine in die Hand und fegten über die Sprünge. Mit kaum bezwingbaren 57 Sekunden holten sie den Sieg in diesem Bewerb. Ebenfalls beeidruckend schnell erlebten wir die Paarung Hannah Maierhofer und Lena Bermannschlager, die den Jungs im wahrsten Sinne des Wortes beinahe den Rang abliefen. 

Nach diesem schweißtreibenden Bewerb waren auch die leckere Kartoffelsuppe, die Würstel und die selbstgebackenen Kuchen und Torten wieder abgearbeitet. 

Die Siegerehrung fand am Sonntag Vormittag - nach einem kleinen technischen Gebrechen -in der Reithalle statt. Und wild wurde spekuliert, wer die neuen Vereinsmeister sein würden. Schlussendlich setzen sich als die diesjährigen Vereinsmeister: 


Tobias Schwaiger auf Brella
Isabella Steck auf Galdur und
Patrizia Didl auf Leikur 

an die Spitze!

Die gesamten Ergebnislisten mit allen Platzierungen und Punkten wurden an der Pinnwand zur Einsicht augehängt.


Alle sind sich heuer wieder einig: Das war eine tolle Veranstaltung und ein lustiges Vereinsturnier, das unsere Zusammenarbeit fördert und unterstreicht!

Vereinsobmann Karl Piber gratulierte den diesjährigen Meistern persönlich und freute sich über die aussergewöhnlichen Leistungen. Der Vereinsvorstand schließt sich den Glückwünschen natürlich ebenfalls an und möchte sich bei allen Reitern, Mitgliedern, Zuschauern, Eltern und Helfern für die tolle Organisation bedanken. Ganz herzlich bedankt sich der Verein natürlich auch bei Karl Piber und Carina Mayerhofer für die Bereitstellung der Anlagen, das Training und die super Vorbereitung und Begleitung der Vereinsmeisterschaft. Natürlich gilt unser Dank auch Catherine Gratzl, die uns heuer als angehende Richterin so kompetent unterstützt hat. 

Zum Schluß möchten wir alle fleissigen Reiterlein zum Weitertrainieren ermutigen, denn die Vereinsmeisterschaft 2013 kommt bestimmt!

Eure Karina Frauscher
und der gesamte Vorstand der Union Pferdefreunde im Schwabenlandl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.09.2012 08:51 (Tamara Nebel)


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